Das KUSS Quartett spielte eine eigene Zusammenstellung von zehn Sätzen aus drei Werken:

Joseph Haydns "Sieben letzte Worte" - Harrison Birtwistles "Pulse Shadows" - Thomas Adès "Arcadiana".

Die Interpreten nannten dieses Programm in einem Brüsseler Konzert "Unspoken Words" - unausgesprochene, vielleicht sogar unaussprechliche Worte: Ein Programm über Leben und Tod, an dessen Ende ein Beben steht. Oliver Wille, Geiger des Quartetts, nannte die Zusammenstellung "vom Ohr geleitet". (Text: Ulf Brenken)

Die Kirche in Horsten, in der dieses wunderbare Konzert vor einem begeisterten Publikum zur Aufführung kam.

Die Mitglieder des Freundeskreises Friedel Hackenberg und Gerhard Frerichs-Hackenberg am Stand des Freundeskreises.